Hier kann sich jeder weiterentwickeln

Die Geschichte von Betriebsküchenleiter Jannick Baeé beweist: Man kann auch Karriere machen, wenn man sie selbst gar nicht geplant hatte. Entscheidend ist ein motivierendes Umfeld. Das findet er bei Eurest.

Seit rund einem Jahr lebt Jannick in Wiesbaden. Als Leiter zweier Eurest-Gastronomiebetriebe ist er für 15 Mitarbeiter verantwortlich. Zuvor war er bereits in ähnlicher Funktion in Münster tätig, hat für Eurest in Hannover gearbeitet, eine Kochausbildung gemacht, eine Hotelfachschule besucht und in verschiedenen Restaurants hinter dem Herd gestanden. Erstaunlich wird die Geschichte dann, wenn das Alter von Jannick ins Spiel kommt. Er ist erst 29 Jahre alt.

Eigentlich hatte er erst deutlich später Leitungsfunktionen angestrebt, erzählt er und beschreibt sich als Koch aus Leidenschaft: “Mit elf Jahren habe ich mir von meinem ersten Taschengeld einen Sandwich-Maker gekauft und ein eigenes Fach im Kühlschrank bekommen. Es kam eigentlich nie ein anderer Beruf in Frage.”

Heute ist sein Tagesablauf strukturiert und vielfältig: E-Mails beantworten, Telefonate führen, bei der Essensausgabe helfen, Mitarbeitende und Gäste begrüßen, Wochenpläne schreiben.  “Ich bin eine Art Vater für alle, der sich darum kümmert, dass möglichst viele Menschen ein möglichst gutes Leben haben”, skizziert er sein Berufsprofil. “Ich vermisse das tägliche Kochen, keine Frage. Aber auch das Tragen von so viel Verantwortung und Gestalten von Abläufen hat seinen Reiz.”

Für die Eurest arbeitet Jannick, seit er 23 ist. Er habe sich damals arbeitslos gemeldet, nachdem bei seiner vorherigen Anstellung das Vertrauen in die Führungskräfte verloren gegangen sei. “Bei der Eurest hatte ich von Beginn an eine tolle Chefin, die auf jeden Mitarbeitenden eingegangen ist”, erzählt er. “Nach drei Monaten kam sie direkt auf mich zu und bot mir die Teilnahme an einem Fortbildungsangebot an.” Ähnlich lief es neun Monate später, als ihm eine Stelle als Betriebsküchenleiter in Münster in Aussicht gestellt wurde.

“Ich habe noch keine ambitionierte Person getroffen, die bei Compass keine Chance auf Weiterentwicklung erhalten hat”, sagt er. “Es ist eher andersherum: Mitarbeiter erhalten Angebote, für die es ihrer Meinung nach noch ein wenig zu früh ist.”

Er verfolge keinen detaillierten Karriereplan, betont Jannick. Wichtig sei ihm bislang gewesen, “nach zwei bis drei Jahren, wenn sich eine gewisse Routine eingespielt hat, Aussicht auf berufliche Veränderung zu haben.” Hier biete Compass die perfekte Spielwiese: Vielfältige neue Möglichkeiten, ohne dabei an Stabilität einbüßen zu müssen.

“Ich habe bei der Eurest auch während der Corona-Pandemie nie Angst um meinen Job haben müssen”, sagt er. Einen großen Konzern als Arbeitgeber zu haben, beinhaltet für ihn viele Vorteile. Er sei beispielsweise stets beim Umzug und der Wohnungssuche unterstützt worden. Die schiere Größe der Compass Group erlaube es zudem, “sich ein wertvolles Netzwerk aufzubauen. Man muss nicht alles selbst wissen, sondern kann bei nahezu jedem Anliegen eine passende Person anrufen.”


„Du bist willkommen! 
Wir freuen uns über jede Bewerbung bei uns!“

Annika Philipp, Leiterin Recruiting Compass Group Deutschland